{"id":157,"date":"2014-10-05T19:23:43","date_gmt":"2014-10-05T19:23:43","guid":{"rendered":"http:\/\/bkircher.at\/wordpress\/?p=157"},"modified":"2015-05-18T19:32:32","modified_gmt":"2015-05-18T19:32:32","slug":"am-sonntag-auf-den-schneeberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bkircher.at\/wordpress\/am-sonntag-auf-den-schneeberg\/","title":{"rendered":"Am Sonntag auf den Schneeberg"},"content":{"rendered":"<section  class='av_textblock_section av-av_textblock-0366cc7376be6c9e82a3e9cc8987b64f '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><p>Beinahe entpuppt sich die <a href=\"http:\/\/www.niederoesterreich-card.at\/\">N\u00d6-Card 2014<\/a> als Verlustgesch\u00e4ft, denn der durchwachsene Sommer hat uns viel weniger Gelegenheit geboten die Karte wirklich zu n\u00fctzen, als wir es uns im April ausgedacht hatten. Deshalb haben wir uns f\u00fcr den 5.Oktober vorgenommen endlich einmal den Schneeberg in Angriff zu nehmen, zumal auch der Wetterbericht nur Positives zu vermelden hat.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nLeider sind wir die Sache etwas naiv angegangen: mit dem car2go-Auto nach Puchberg und dann mit dem <a href=\"http:\/\/www.schneebergbahn.at\">Salamander<\/a> auf den Schneeberg. Ja, wenn man um 9:30 dort ist gibt&#8217;s die n\u00e4chste freie Bergfahrt um 14:00 &#8211; eine M\u00f6glichkeit zum Runterfahren gibt&#8217;s \u00fcberhaupt erst am Montag. Beinahe w\u00e4re es wieder retour nach Wien gegangen, h\u00e4tte uns eine nette Dame nicht ihre Tickets f\u00fcr 2 ausgefallene Freunde \u00fcbertragen. Also geht es um 10:30 nun doch nach oben auf den h\u00f6chsten Berg Nieder\u00f6sterreichs.<\/p>\n<p>Die Packungsdichte im Salamander ist enorm &#8211; man sitzt zu dritt auf einer Bank, so passen in etwa 150 Personen in einen Zug mit zwei Waggons. In exakt 42 Minuten &#8222;erklimmt&#8220; man ca. 1300 H\u00f6henmeter inklusive einer etwa 5-min\u00fctigen Pause beim Buchtelwirt, wo man aussteigen und sich um \u20ac 2.50 mit Powidl oder Marillenmarmelade gef\u00fcllte Buchteln (warm, flauschig und extrem lecker) kaufen kann.<\/p>\n<p>Auf 1800m liegt die Bergstation am Schneeberg und leider sehen wir davon nicht viel, denn der Gipfel ist in Nebel geh\u00fcllt. Trotz der geringen Sichtweite lassen wir uns von einer Erkundungswanderung nicht abhalten und werden daf\u00fcr belohnt: die Wolken rei\u00dfen auf und lassen die Sonne durch. Die Landschaft erscheint in einem freundlichen Licht und die schroffen Felsw\u00e4nde kommen beeindruckend zur Geltung. Die Farbkombination von blauem Himmel, gr\u00fcnem Gras und wei\u00dfen Wolken l\u00e4sst auch dar\u00fcber hinwegblicken, dass wir dies mit tausenden anderen Wanderern teilen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck am Schneebergbahnhof gelingt es uns auch die Elisabeth-Kapelle zu fotografieren, ohne dass diese im trostlosem Grau des Nabels verh\u00fcllt ist &#8211; und sogar der Blick auf Puchberg wird f\u00fcr wenige Augenblicke (im wahrsten Sinne des Wortes) freigegeben. Mit 600mm KB-\u00c4quivalent kann man dann den Zielbahnhof im Tal gut erkennen. 13:45 ist wieder Abfahrt nach unten. <\/p>\n<p>[flagallery gid=8]<\/p>\n<\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beinahe entpuppt sich die N\u00d6-Card 2014 als Verlustgesch\u00e4ft, denn der durchwachsene Sommer hat uns viel weniger Gelegenheit geboten die Karte wirklich zu n\u00fctzen, als wir es uns im April ausgedacht hatten. 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